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1659
Gründung des Salzkontors, das zentral die Vermarktung des Salzes und die Beschaffung des
Heizmaterials für die Saline übernimmt.
1682 - 1699
Herzogliche Reglementierungen
Der Herzog erläßt Ordnungen über die Regelung des Finanzwesens,
den Salinenbetrieb, das Obergericht, die Gerichtsbarkeit innerhalb der Lüneburger Landwehr und das Stipendien- und Wohlfahrtswesen
Nach dem Scheitern einiger Versuche der wirtschaftlichen Widerbelebung Lüneburgs
(Tucherzeugung, Tabakfabrikation), beginnt das auf dem Straßenzwangs- und Stapelrecht
beruhende Speditionswesen der damals etwa 11.000 Einwohner zählenden Stadt aufzublühen.
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