Einleitung
Die Lüneburger Heide, insbesondere jener Teil Nordostniedersachsens, der heute den
Landkreis Lüneburg bildet, ist seit dem späten 18. Jahrhundert bekannt für seine
archäologischen Denkmäler.
Die Funde und Fundstellen, die in diesem Gebiet zutage gekommen sind, umschließen einen
Zeitraum vom Aufkommen der ersten Menschen im Norden bis zum Anbruch des Mittelalters.
Eine ganze Reihe von archäologischen Funden hat ihren endgültigen Aufbewahrungsort
im Museum für das Fürstentum Lüneburg bekommen.
Auf den folgenden Seiten soll ein kurzer Abriß der Ur- und Frühgeschichte dieser
Region, Hintergrundinformationen zu den Funden selbst und weiterführende Hinweise
gegeben werden.

Älteste bildliche Darstellung eines Steingrabes der Jungsteinzeit aus der sog. "Oldendorfer Totenstatt" (nach Wächter, 1841)
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